Kostenplanung


Leider übernehmen die gesetzlichen Versicherungen meist keine kieferorthopädischen Leistungen bei Erwachsenen, außer, eine kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationsbehandlung ist angeraten. Bei einer privaten Zusatzversicherung sind die konkreten Vertragsbedingungen entscheidend für die Kostenübernahme. Wir informieren Sie ausführlich zu unserem Leistungskatalog sowie den kostenpflichtigen Zusatzleistungen, welche nicht von Ihrer Krankenversicherung getragen werden.

Hierzu zählen im Rahmen der Behandlung durch eine feste Zahnspange die >> Bracket-Umfeldversiegelung, die Verwendung moderner High-Tech-Drahtbögen für eine besonders schonende Behandlung, >> Kleberetainer sowie die diagnostische Verlaufskontrolle und Rebonding (Optimierung der Zahnstellung durch gezielte Korrekturen).
Ebenfalls kostenpflichtig sind unsere Wahlleistungen für besondere Zahn- und Kieferfehlstellungen: spezielle Festsitzende Apparaturen zur Bewegung der Backenzähne mit dem Ziel der Platzgewinnung im vorderen Oberkiefer sowie festsitzende Apparaturen zur Korrektur einer Kieferfehllage. Auch die Verwendung von Keramikbrackets oder unserer >> unsichtbaren Zahnspange stellt eine kostenpflichte Zusatzleistung dar, da sie ästhetisch motiviert ist.

Grundlage hierfür ist die Vorgabe für die gesetzlichen Versicherungen, nur ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Leistungen zu unterstützen. Neuartige und innovative technische Methoden können daher aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt werden.